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Max Rill Gymnasium, Schulalltag

Lernkultur

Wer gesehen wird, lernt anders.

Wir schaffen eine Lernkultur, in der Kinder Sicherheit gewinnen, ihre Möglichkeiten entdecken und die beste Leistung aus ihrem eigenen Potenzial entwickeln
Individuelles Lerncoaching
Maximal 3 Schüler pro klasse
Sozialpädagogische 
Begleitung in der Klasse
Abschluss mit staatlich anerkanntem Abitur

Mehr
können.
Weniger
müssen.

Ein Zeugnis zeigt selten, was in einem Kind steckt. Dafür braucht es oft einen anderen Blick: kleinere Klassen, mehr Vertrauen und Menschen, die genau hinschauen.
Am Max Rill Gymnasium lernen höchstens 13 Schülerinnen und Schüler in einer Klasse. Dadurch kennen wir die Kinder wirklich. Wir sehen, was ihnen leichtfällt, wo es hakt und wann sie einen kleinen Schubs brauchen. Nicht jedes Kind lernt gleich. Aber jedes Kind kann weiterkommen.
Leistung ist uns wichtig. Aber nicht als Druck von außen, sondern als Entwicklung aus dem eigenen Potenzial. Wir geben klare Ziele, gute Begleitung und das Gefühl: Du kannst das schaffen. Prüfungen sind deshalb keine Suche nach Fehlern, sondern ein Blick darauf, was schon sitzt – und woran wir gemeinsam weiterarbeiten. Und weil Schule mehr ist als Stoff und Noten, geht es bei uns geht es nicht nur darum, Antworten zu wissen. Sondern darum, bessere Fragen an die Welt zu stellen. So wird Lernen nicht nur erfolgreicher, sondern sinnvoller.

Marietta Müller, Englisch- und Musiklehrerin

Wenn eine Schülerin oder ein Schüler schlechte Noten schreibt, schaue ich nicht nur auf das Kind. Ich frage mich auch: Was können wir anders machen? Denn am Ende arbeiten wir zusammen an einem Ziel.

Marietta Müller Englisch- und Musiklehrerin

Unsere Stärken

Julian Reitschuster, Schüler am Max-Rill-Gymnasium

Ich kann immer einen älteren Schüler fragen. Ob er bei Mathe hilft … oder bei der Wurftechnik im Basketball. So ist das hier halt.

Julian Breitschuster 7. Klasse

Auch lernen braucht Lieblingsplätze.

Lernen braucht Routinen, aber nicht jeden Tag denselben Tisch. Darum gibt es bei uns nicht nur einen Ort und eine Art zu lernen, sondern unterschiedliche Frei-Räume für unterschiedliche Bedürfnisse: mal ruhig und konzentriert, mal im Austausch mit anderen, mal begleitet, mal selbstständig. Die einen sitzen im Sommer gerne am Waldrand, die anderen schätzen die Ruhe unserer Bibliothek.Und viele Exkursionen erweitern das Klassenzimmer weit über den Campus hinaus. So wird aus Lernzeit echte Fortschrittszeit.

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